2. DESG-Wanderpokal in Erfurt
Auch beim zweiten DESG-Wanderpokal im Eisschnelllaufen nahm eine Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen teil. Auf dem schnellen Eis der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle in Erfurt gingen insgesamt neun Sportlerinnen und Sportler des Eisschnelllauf Club Grefrath (EC Grefrath) an den Start, um sich mit den besten Nachwuchshoffnungen Deutschlands zu messen.
Das Resultat: Viele neue persönliche Bestzeiten, zwei Siege und einen zweiten Platz für den EC Grefrath
Für die elfjährigen Mädchen war es der erste große Wettkampf. Miriam Kapischke lief über 200 und 500 Meter persönliche Bestzeiten und wurde in der Gesamtwertung gute Fünfte. Auch Juliane Wiehr wusste mit zwei Bestzeiten über 200 und 500 Meter zu überzeugen. Sie wurde in der Gesamtwertung Zwölfte. Siegerin wurde Alica Brandt aus Mylau in Sachsen.
In der Altersklasse 12 der Jungen gab es für Joshua Anderson keinen gefährlichen Gegner. Er gewann überlegen alle vier Strecken und hatte am Ende 7,52 Punkte Vorsprung. Über 300 Metern stellte er einen neuen Vereinsrekord auf. Wenn man bedenkt, dass er erst seit November auf dem Eis trainiert, lässt dies für die Zukunft hoffen. Auch Cedric Heinrichs lief in der gleichen Altersklasse zwei persönliche Bestzeiten und wurde in der Gesamtwertung Vierzehnter.
Bei den Mädchen der Altersklasse 12 wusste Lisa Nowas zu überzeugen. Sie lief über 300 und 500 Meter zwei tolle Bestzeiten und wurde in der Gesamtwertung Achte. Hier gewann Louise Baumann aus Berlin.
Eine starke Leistung zeigte Christopher Peltzer bei den Jungen der Altersklasse 13 und wurde in der Gesamtwertung Erster. Er verbesserte sich auf allen Strecken und lief über 300 und 1000 Meter einen neuen Vereinsrekord. Johannes Brunner wusste sich in der gleichen Altersklasse deutlich zu steigern. Er lief über 300 und 500 Metern persönliche Bestzeiten und wurde in der Gesamtwertung Sechster.
In der Altersklasse 14 der Jungen belegte Kjell van den Boogert den siebten Rang. Er konnte sich auf allen Strecken über neue persönliche Bestzeiten freuen. Für die Mädchen der gleichen Altersklasse ging Tamara Kapischke an den Start. Dank ihrer neuen Saisonbestzeit erreichte sie einen sehr guten zweiten Rang und erzielte über 500 Meter einen Streckensieg. Sie musste sich nur der Pokalsiegerin Vera Knapp aus Erfurt geschlagen geben.
Im abschließenden Staffellauf erzielte das Team aus NRW den hervorragenden fünften Platz.
