Eisschnellaufclub Grefrath 1992 e.V.

 
 

Termine:

4.2.2012 10:00
5.2.2012 09:30
NRW Meisterschaften
 

Sponsoren:

Custom-Sport

 

Skate-Servicewww.skate-service.de

 

Medienpartner:

City Radio Kempen

Zum Abschluss der Eisschnelllaufsaison starteten beim Viking Race im niederländischen Heerenveen zwei Sportler des EC-Grefrath für das deutsche Team.

Auf dem schnellen Eis, wo sonst um Weltcuppunkte, Europa- und Weltmeisterschaftstitel gekämpft wird, konnten Joshua Anderson und Tamara Ramona Kapischke an ihre hervorragenden Leistungen der letzten Wochen anknüpfen.

Joshua Anderson

Joshua Andersonüberzeugte mit 3 Strecken- sowie dem Gesamtsieg (Archivfoto).

Einen sensationellen Erfolg bei diesen inoffiziellen Europameisterschaften, erzielte der zwölfjährige Joshua Anderson. Mit außerordentlich guten Zeiten, drei Streckensiegen und einem zweiten Platz über viermal 500m sicherte er sich souverän den Gesamtsieg. Im Eisstadion Thialf verwies er bereits am ersten Wettkampftag seine internationale Konkurrenz auf die Plätze. Somit konnte sich der Süchtelner gegenüber den Deutschen Meisterschaften noch einmal deutlich verbessern.

Bei diesem prestigeträchtigen Wettkampf starten pro Altersklasse insgesamt vierundzwanzig Sportler aus acht Nationen. Wenn man bedenkt, dass einstige Viking Race-Gewinner, wie Anni Friesinger- Postma, Ireen Wüst oder Nico Ihle zur internationalen Eisschnelllaufspitze gehören, lässt das für die Zukunft hoffen.

Tamara Ramona Kapischke

Tamara Ramona Kapischke belegte über 500m den vierten Rang (Archivfoto).

Ein Achtungsergebnis erzielte Tamara Ramona Kapischke. Über die 1000m Distanzen kam sie in den Bereich ihrer persönlichen Bestleitung. Die 500m Strecke absolvierte sie mit einer neuen Bestzeit von 42,80 Sek und erreichte damit Platz vier. In der Gesamtwertung belegte Tamara den guten siebten Rang.

Beide Athleten, die über das Landesprogramm Talentsichtung und Talentförderung zum Eisschnelllaufen gefunden haben, bewiesen eindrucksvoll, dass sie mit den besten Läufern Europas mithalten können.

 Bericht: Alexandra Goebbels